Gute Stimmung und voller Saal mit Hampel, Wundrak und Friedhoff

Gute Stimmung und voller Saal mit Hampel, Wundrak und Friedhoff

Zwei weitere Hochkaräter der AfD konnte der Kreisverband Uelzen für die Veranstaltung am 26.08.2019 mit dem Thema „Welt im Wandel: Der ungehemmte Ressourcenabbau und seine dramatischen Folgen“, vorgetragen von Dietmar Friedhoff,  gewinnen. So sagten kurzfristig MdB und Außenpolitischer Sprecher Amin-Paulus Hampel und der Oberbürgermeisterkandidat für die Stadt Hannover, Generalleutnant a.D. Joachim Wundrak, zu.

Die Teilnehmer einer angemeldeten Gegenveranstaltung von linksextremen Antidemokraten vor der Stadthalle ließen es sich nicht nehmen, die prominenten Gäste durch Pfiffe und mit Trillerpfeifen beim Betreten des Veranstaltungsortes zu empfangen.

Pünktlich um 19:00 Uhr begrüßte der Kreisvorsitzende Tim Konieczny die Gäste des Abends. In seiner Begrüßungsrede kritisierte er die Tatenlosigkeit der Stadt und des Landkreises  bei der Bewältigung der Sicherheits- und Bildungspolitik: „Schießerei in der Uelzener Innenstadt, ein Intensivstraftäter,  der nach unzähligen Gewalt- und Kapitaldelikten über Monate die Uelzener in Atem hielt, eine Messerstecherreich bei einem Osterfeuer, Hausdurchsuchungen bei vermeintlichen Clan-Mitgliedern in Dörfern der Umgebung. Das war nur ein kleiner Auszug von Vorfällen aus 2019“, sagte Tim Konieczny zum Thema Sicherheit im Landkreis Uelzen.

Uelzen stürzte im Zukunftsranking um 49 Plätze auf Platz 350 von 401 ab und käme bei der anstehenden Rezession in einen kaum zu überwindenden Abwärtsstrudel, gab der Kreisvorsitzende weiter zu bedenken.

Bei seinem anschließenden Grußwort lobte MdB Armin-Paulus Hampel die Großdemonstration der AfD Niedersachsen vom vergangenen Wochenende. Auch er hatte bei der Veranstaltung, zusammen mit Generalleutnant a.D. Wundrak und Dietmar Friedhoff, zu den Teilnehmern in Hannover reden dürfen. Die Kandidatur von Herrn Wundrak begrüßte er ausdrücklich: „Dass sich ein hoher Offizier von der Regierung Merkel distanziert, zeigt das gewaltige Versagen der ehemals konservativen CDU“, so Hampel. Sie habe dafür gesorgt, dass die Probleme der Bundeswehr in Hinsicht auf Material und Personal noch größer wurden und die deutschen Streitkräfte zur Sicherung des eigenen Landes kaum noch im Stande sind.

In seiner Rede begründete Generalleutnant a.D. Wundrak seinen Wechsel von der CDU zur AfD damit, dass er über die Migrationspolitik der CDU-geführten Regierung schockiert war. So erhielt er durch seine guten Beziehungen zur Bundespolizei Kenntnis, dass die Regierung schon vor 2015 über die massenhafte illegale Einwanderung weitreichend informiert war. Der umfangreiche Einsatz der Bundespolizei an der Grenze wurde erst angeordnet, als man diesen Umstand der Bevölkerung nicht mehr vorenthalten konnte.

Außerdem sprach er sich für den Verbleib er Bundeswehr in der NATO aus, die unerlässlich für den Schutz der EU sei. Hier könne sich die Bundesregierung ihrer Verantwortung nicht entziehen. Allerdings forderte er mehr Souveränität innerhalb der EU, deren Strukturen grundlegend reformiert werden müssten.

Der eigentliche Hauptredner des Abends, MdB Dietmar Friedhoff, übernahm nach der Rede des Hannoveraner Oberbürgermeisterkandidaten das Mikrofon und begann in einer lockeren Atmosphäre seinen Vortrag. Er ging in seinem fast zweistündigen Vortrag auf alle Bereiche der völlig unsinnigen Mobilitätswende ein. Das Leid herauszustellen, welches die grünen Klimaradikalen dabei den Menschen in Afrika antun, lag Herrn Friedhoff besonders am Herzen. Eine Umweltkatastrophe ungeahnten Ausmaßes steht den afrikanischen Ländern bevor, denn nur durch den starken Einsatz von Chemikalien und Unmassen von Wasser können die seltenen Erden für die Akkus der E-Fahrzeuge gewonnen werden. Das hat unbewohnbare Landstriche und verseuchtes Wasser zur Folge, was wiederum zu weiteren Fluchtursachen führt.

Dabei regte er das Plenum immer wieder durch bildgewaltige Fotografien und Videos seiner Afrikareise zum Staunen und Nachdenken an.

Insgesamt widerlegte Dietmar Friedhoff die Mär von der sauberen und sinnvollen E-Mobilität und führt auch viele andere grüne Thesen ad absurdum.

Nach dem Ende des Vortages konnten sich die Gäste in persönlichen Gesprächen an die AfD-Politiker wenden. Das wurde rege angenommen und führte zu intensiven Gesprächen und einem lebhaften Erfahrungsaustausch zwischen den Anwesenden.

Die Linksextremen hatten zu diesem Zeitpunkt schon aufgegeben und das Feld geräumt, sodass die noch verbliebenen Gäste einen rundum gelungenen Abend gemütlich bei belegten Brötchen und Getränken ausklingen lassen konnten.

Vielen Dank an alle Gäste und Redner des Abends. Der Erfolg macht Mut zu weiteren Veranstaltungen in Uelzen und Umgebung.

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