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Sich seine eigene Meinung bilden

GRUNDSATZ

Haben Sie keine Angst, zu Ihrer Meinung zu stehen. Sie sind damit nicht allein.

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Mut zu Deutschland

Wir sind Liberale und Konservative. Sich für das Land, das man als seine Heimat betrachtet und das unsere Vorfahren aufgebaut haben, einzusetzen, ist richtig und wichtig. In keinem anderen Land der Welt werden Patrioten und Heimatverbundene derart gebrandmarkt wie in Deutschland.
Wir sagen: Schluss damit! Stehen wir zu unserem Land und seinen einzigartigen Fähigkeiten.

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Freie Bürger

Wir sind freie Bürger unseres Landes.
Wir lassen uns in unseren Grundrechten nicht beschneiden und achten die Meinungsfreiheit als hohes Gut in unserer Demokratie. Unsere Gesellschaft möchte gern vielfältig, bunt und tolerant sein – dann möchten wir auch die Freiheit haben, anders zu denken als der grünabgerutschte Teil der Bevölkerung.

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Echte Demokraten

Wir sind überzeugte Demokraten.
Wir stehen ohne wenn und aber zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wir haben den Kampf für diese Werte angenommen und verteidigen unser Land gegen sämtliche Strömungen, die diese Werte aktiv bekämpfen. Wir lassen uns dabei nicht vorschreiben, welcher Extremismus “gut” und welcher “böse” ist. Jeder Extremismus ist zu bekämpfen.

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AfD Uelzen

AfD Uelzen

Auftritt des AfD-Kreisverbandes Uelzen.
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5 days ago

++ Gute Politik muss gute Pressearbeit nicht fürchten! ++„Die Mainstream-Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen, versuchen immer wieder, Mehrheitsmeinungen und legitime Positionen als Populismus und Hetze zu brandmarken“, kritisiert unser medienpolitischer Sprecher, JC Brockmann.„Das zeigt ein Blick auf Themen wie das Gendern, das zwei Drittel aller Deutschen ablehnen. Aber auch der Rundfunkbeitrag, den eine deutliche Mehrheit in seiner jetzigen Form nicht will. Dass es zu viel Einwanderung gibt, sagen ebenfalls die meisten Bundesbürger“, so Brockmann weiter.„Was unsere Fraktion fordert, empört lediglich linke Salonjournalisten, aber nicht normale Menschen. Wir vertreten keine schweigende Mehrheit. Wir vertreten eine Mehrheit, die totgeschwiegen wird“, fasst Brockmann zusammen.„Deshalb steht meine Fraktion sowohl für eine drastische Reformierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als auch für maximale Meinungs- und Pressefreiheit. Das bedeutet unter anderem: kein staatliches Monopol auf Meinungsbildung, keine Zwangsabgaben, keine bevorzugten Sendeplätze, keine Uploadfilter und keine Streaming-Hürden.Guter Journalismus hat immer Konjunktur und braucht keinen Rundfunkbeitrag.“ ... Mehr sehenWeniger sehen
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5 days ago

Die Relativierung der um 9,5 % gestiegenen Jugendkriminalität als Folge der „Covid-Zeit“ schlägt dem Faß den Boden aus. Es sind keine durch die Pandemie traumatisierten deutschen Jugendlichen, die die Zahlen in die Höhe schnellen lassen, sondern vorwiegend solche aus muslimisch geprägten Herkunftsländern. Abschiebung wäre die einzig logische Konsequenz in einem funktionierenden Rechtsstaat. ... Mehr sehenWeniger sehen
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1 week ago

Weltweit einzigartige wirtschaftliche Selbstverstümmelung! – Omid Najafi (AfD) ... Mehr sehenWeniger sehen
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1 week ago

Brandbrief-Manifest von Mitarbeitern sorgt für Beben bei ARD und ZDF: Jetzt ist die Zeit für eine grundlegende Reform.Beben beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Gerade macht ja ein Manifest die Runde, verfasst und unterzeichnet von hunderten Mitarbeitern des ZDF und der ARD. Der Brandbrief (ich verlinke ihn in den Kommentaren) hat es dabei in sich. Was dort geschrieben steht, wurde zwar schon in der Vergangenheit von privaten Medien und natürlich auch von uns kritisiert, neu ist aber, dass die Kritik nun erstmals deutlich vernehmbar aus dem ÖRR selbst kommt.Die Verfasser und Unterzeichner bemängeln eine Einschränkung des Debattenraums, fehlenden Fokus auf multiperspektivische Informationen für Bürger und eine Vermischung von Meinungsmache und Berichterstattung. Außerdem kritisieren sie die mangelnde Auseinandersetzung mit konträren Meinungen, die Verwendung abwertender Begriffe zur Diskreditierung Andersdenkender (Querdenker, Schwurbler) sowie die oberflächliche Recherche und programmatische Ausrichtung an Einschaltquoten. Auffallend ist, dass viele Mitarbeiter das Manifest anonym unterschrieben haben, aus Angst vor Repressionen und beruflichen Konsequenzen innerhalb der Sendeanstalten. Das deutet auf ein Klima der Angst und des Schweigens innerhalb der Sender hin und weist auch auf das Machtgefälle hin. Wer die Macht hat, muss keine Repressionen fürchten. Im Gegenteil: Er kann sie veranlassen. So verwundert es nicht, dass die Kritik seitens der Kritisierten brüsk von sich gewiesen wird.Alles nicht wahr, überzogen, und überhaupt, das öffentlich-rechtliche Programm ist doch ausgewogen, die Diskussionen offen und transparent.Ich frage mich: Wer glaubt das bitte noch? Jeder, der Augen und Ohren hat, kann sehen und hören, was für ein ideologisch einseitiges Spiel der ÖRR betreibt. Wie er trickst und manipuliert, framed und Kontext weglässt, um bestimmte Narrative zu bedienen. Der ÖRR-Blog dokumentiert seit Jahren die schier endlosen Verfehlungen und Nähe zu bestimmten Parteien.Das Manifest ist wichtig, wird aber kaum etwas an den Zuständen ändern. Der jetzige ÖRR ist wie ein gefräßiger Dinosaurier, seine Gremien und Funktionäre sind zu träge und ideologisch zu eingegraben, um eine echte Reform überhaupt anstoßen zu können, geschweige denn, diese umsetzen zu wollen. Der ÖRR ist damit den deutschen Amtskirchen nicht ganz unähnlich. Solange die Einnahmen in diesem Umfang fließen, wie durch die Zwangsabgabe begünstigt, wird es keine Bewegung in der Sache geben. Aber der Druck steigt. Und das Vertrauen in den ÖRR schwindet.Wenn es so weit ist, steht die AfD mit ihrem Konzept eines Grundfunks bereit. Wir haben uns über eine Reform des ÖRR schon lange Gedanken gemacht und gute Konzepte in der Schublade, wie das umzusetzen wäre. Auch hier verlinke ich auf unser Konzept in den Kommentaren. Was die Mitarbeiter in ihrem Brandbrief fordern, liest sich dabei übrigens ganz ähnlich:Der neue öffentlich-rechtliche Rundfunk soll transparent finanziert werden, unabhängig agieren, neutral berichten, Bildungs- und Kulturangebote angemessen budgetieren sowie eine offene Kommunikationsplattform ohne kommerzielle Interessen bereitstellen.Das kann man nur unterstützen! ... Mehr sehenWeniger sehen
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