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Insektenschutzgesetz verhindern – Landwirte schützen

Das Bundesumweltministerium bringt in diesen Tagen ein neues Gesetz auf den Weg, welches Landwirte stark benachteiligt. So sehen die gesetzlichen Vorgaben vor, für einen Drittel der landwirtschaftlich genutzten Fläche den Insektenschutz so zu verstärken, dass ein sinnvoller konventioneller Landbau nicht mehr stattfinden kann. Insbesondere Landwirte die Saat- und Pflanzgut sowie Sonderkulturen im Obst- und Gemüsebau betreiben, werden von diesen Vorgaben besonders stark betroffen sein.
Darüber hinaus soll das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ab 2023 stufenweise bis 2031 verboten werden. Hier fehlen die günstigen und wirkungsgleichen Alternativen.
Durch die neuen Änderungen wird es zu großen Ernteausfällen kommen, was zum Niedergang von landwirtschaftlichen Betrieben führt und die Preise auf dem Lebensmittelmarkt weiter ansteigen lassen wird.

Die AfD Uelzen spricht sich gegen dieses neue Gesetz bzw. die Änderung der bestehenden Gesetze aus und stellt sich hinter unsere Landwirte.

Unsere Landwirte werden zum alleinigen Verursacher des Insektensterbens stilisiert. Hier sei allerdings die Studie der DLR genannt, in der dargelegt wird, dass jedes Jahr Tonnen von Insekten allein im Norddeutschen Raum durch Windenergieanlagen geschreddert werden. Diese Studie wird komplett ausgeblendet, da sie die politisch gewollte Energiewende in Gefahr bringen würde. Als neuer Buh-Mann sind unsere Landwirte auserkoren, auf deren Schultern nun die gesamte Lastabgeladen wird. Sie scheinen für alles verantwortlich gemacht zu werden: Insektensterben, Klimawandel etc.

Dass dadurch unsere Lebensmittelversorgung und Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, interessiert die Verantwortlichen reichlich wenig. Auch hier weichen wissenschaftliche und volkswirtschaftliche Fakten wieder einmal der Ideologie einer grünen Klientelpolitik. In den letzten Jahren wurden die Belastungen für unsere Landwirte immer weiter erhöht. Stoppen wir die Ausbeutung und Kriminalisierung unserer Landwirte und unterstützen wir diese Leistungsträger unserer Gesellschaft – für unser aller Wohl.

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