Ein satirischer Blick auf die Forderungen der Uelzener Grünen

Ein satirischer Blick auf die Forderungen der Uelzener Grünen

Harmlos klingen die Forderungen der Uelzener Grünen. Ja, sogar human und hilfsbereit. Nicht nur dem Menschen, nein, auch der Umwelt gegenüber. Endlich wieder was Gutes tun zu dürfen, das ist das Versprechen der guten Weltenretter. Und wer es immer noch nicht freiwillig tut, der soll endlich dazu gezwungen werden. Der grüne Zwang, ohne Widerrede. Die Freiheit des Einzelnen wertlos, im Gegensatz zu der Gutmütigkeit des grünen Gewissens. Was das Gewissen zu denken hat, das entscheiden immer noch die Grünen. Getrieben vom Neuen Testament der gretanischen Erretter oder, wahlweise, durch die eiserne Faust von Captain*innen Rackete. Oder den wedelnden Haaren eines krakeelenden Hofreiter, dessen rotes Gesicht jedem vorgehalten werden sollte, der es wagt, den heiligen Schriften des links-grünen-Mainstreams zu widersprechen. Zu erwarten bleibt der befreiende Aufschrei des genährten Wohlstandbauches, der sich erst erhebt, wenn die Rezession die weiche Sitzgelegenheit der Sicherheit unter ihm hinwegfegt. Die späte Erkenntnis wird wohl zu Schmerzen führen. Ein Klimakater, gepaart mit den Verteilungskämpfen um das letzte Stück Törtchen, welches auf den verrosteten Maschinen einer einst hochmodernen deutschen Industriekultur liegt. Und über all dem thront die vermummte Ska Keller, die als Hochgöttin der EU-Wahnsinnigen über die Hungerspiele wacht.

Die letzten beiden Meldungen der Uelzener Grünen sollten Sie beunruhigen. Sie erschienen nur als Randnotiz in der AZ, werden aber große Wirkung auf unseren Wohlstand und unsere Sicherheit im Landkreis haben: „Grüne fordern Aufnahme von Seenotgeretteten [im Landkreis Uelzen].“ und „Grüne fordern Klimanotstand im Landkreis Uelzen.“. Lassen Sie diese Meldungen auf sich wirken. Nur ein paar Sekunden. Ich möchte Sie daran erinnern, dass sich Deutschland und die Weltwirtschaft auf den Weg in eine Rezession befindet. Und wenn man den Wirtschaftsexperten Glauben schenken darf, wird diese Rezession nicht nur ein laues Lüftchen werden. Dazu gesellt sich noch der Absturz Uelzens auf Platz 350 von 401 des Zukunftsrankings. Eins ist sicher: Die Forderungen der Grünen werden verdammt teuer. Und zwar in allen Bereichen unseres Lebens. Benzin, Heizen, Strom, Lebensmittel, Konsumgüter, etc. Und wofür das Ganze? Für die schräge Vorstellung, dass wir das Klima retten könnten! Erinnert sei daran, dass wir für 2,23 % des weltweiten CO² verantwortlich sind. Und wer glaubt, dass Deutschland als Vorreiter fungieren könnte, hat die Weltpolitik nicht verstanden. Das, was passieren wird, ist, dass die Global-Player die Ressourcen, die Deutschland liegen lassen wird, für sich beanspruchen und nutzen werden. Die rosa-grüne Brille zeichnet ein Bild, welches nicht der Realität entspricht.

Und eben diese Brille nehmen die Uelzener Grünen auf der Hochsee der Migrationskatastrophe nicht ab. Wer es wirklich noch Seenotrettung nennt, wenn zivile Rettungsschiffe, die in ständigem Kontakt zu Schlepperbanden die Verschleppung von armutsgefährdeten Menschen planen, dem kann nur noch Vorsatz vorgeworfen werden. Der Pull-Faktor treibt diese armen Seelen in eine ungewisse Überfahrt. Wirkliche Hilfe würde bedeuten, diesen Menschen auf dem afrikanischen Festland eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen und sie am Wohlstand der Weltwirtschaft teilhaben zu lassen.

Tim Konieczny

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